Note

Bundesgericht, I. öffentlich-rechtliche Abteilung, Urteil vom 8. Oktober 2025 (1C_271/2024)

Anmerkung

Bundesgericht, I. öffentlich-rechtliche Abteilung, Urteil vom 8. Oktober 2025 (1C_271/2024)

Art. 36a des Gewässerschutzgesetzes (GSchG), in Kraft seit 1. Januar 2011, verpflichtet die Kantone, den Raumbedarf der oberirdischen Gewässer festzulegen, der erforderlich ist für die natürlichen Funktionen der Gewässer, den Schutz vor Hochwasser und die Gewässernutzung. Dieser sog. Gewässerraum hätte bis zum 31. Dezember 2018 festgelegt werden müssen. Dies ist auch heute, gut sieben Jahre nach Ablauf dieser Frist, in der Praxis erst teilweise erfolgt. Gemäss einer Kantonsumfrage haben per 31. März 2023 erst 30 % aller Schweizer Gemeinden den Gewässerraum eigentümerverbindlich festgelegt.

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Journal DEP

DEP 2026 183

Zeitschrift URP

DEP 2026 183

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Sprache

Français Allemand

Forme de publication

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Publikationsart

Anmerkung

Auteure/Auteur/Instance

Cordelia Christiane Bähr, lic. iur., Rechtsanwältin, LL.M. Public Law (LSE) bähr ettwein rechtsanwälte

Autorin/Autor/Instanz

Cordelia Christiane Bähr, lic. iur., Rechtsanwältin, LL.M. Public Law (LSE) bähr ettwein rechtsanwälte

Lien vers l’arrêt

1C_271/2024

Link zum Entscheid

1C_271/2024

Lieu

Zell ZH

Ort

Zell ZH